Wer bin ich?

Zunächst darf ich mich Ihnen kurz vorstellen. Mein Name ist Antonia Schuler und ich bin seit Jahren als Gesundheitsberaterin tätig. Meine Tätigkeit ist darin zu sehen, wie sich die Ernährung auf die Gesundheit der Menschen auswirkt. Dabei betrachte ich die Gesundheit des Menschen im Ganzen und nicht nach der einzelnen Symptomatik.

Bei dem ersten Kontakt zu meinen Kunden führe ich zunächst ein ausführliches Gespräch. Dabei erfrage ich nach den eigentlichen Beschwerden, weshalb ich aufgesucht werde. Ferner erkunde ich die Vorerkrankungen sowie die bisherigen Ess- und Lebensgewohnheiten. Der Kundenkreis erstreckte sich von Krankenhäusern bis hin zu Patienten aus dem privaten Bereich. Ich konnte in meiner aktiven Tätigkeit vielen Patienten, durch meine beratende Tätigkeit, Vorteile bezüglich ihrer Gesundheit bringen.

Das Thema Brustvergrößerung ist ein Problem, welches man mit den Betroffenen allein besprechen sollte. Die Altersgruppen der Frauen reichen von gerade einmal 16 Jahren bis über 40 Jahren, die diesbezüglich Hilfe und Rat suchen. Straffe und größere Brüste lassen sich auf vielen Wegen erreichen. Die letzte Instanz ist der operative Eingriff. Ich finde aber, es sollten zuvor alle anderen Alternativen ausgeschöpft werden. Als Gesundheitsberaterin kann ich immer nur auf die mit einer Operation verbundenen Risiken hinweisen. Es geht nichts über eine natürliche Brustvergrößerung. Es beginnt bereits bei der Optik. Leider musste ich in meiner Praxis mit vielen Betroffenen reden, die mit dem operativen Eingriff überhaupt nicht zufrieden waren. Den einen waren die Kosten viel zu hoch. Doch das war das kleinste Übel, denn dieser Umstand war ja schließlich vorher schon bekannt. Oftmals war es das Resultat was mir die Frauen präsentiert haben. Die Brüste entsprachen teilweise nicht der Größe, die sie sich vorgestellt haben. Nicht immer waren die Schnitte so geführt worden, dass die Narben kaum sichtbar waren. Noch schlimmer erging es den Frauen mit einer schlechten Wundheilung.

Die Frauen, die ich in meiner Eigenschaft als Gesundheitsberaterin gleich zu Beginn, bei Auftritt des Problems, sprechen konnte, habe ich auf die vielen Alternativen hingewiesen. Wichtig war es ihnen zu wissen, was die Ursache für zu kleine Brüste oder auch schlaff herunterhängende Brüste sein können.

In erster Linie kann an der sportlichen Betätigung gearbeitet werden. Diese allein wird aber nicht in absehbarer Zeit zu dem gewünschten Erfolg führen. Um dieses zu erreichen, kann ich jeder Frau, nur Breastfast empfehlen. Dies ist eine fabelhafte Ergänzung zur Diät. Sie werden erstaunt sein, dass bereits nach drei Wochen ein sichtbares und messbares Resultat zu verzeichnen ist. Dabei sind von Braestfast keine Nebenwirkungen bekannt. Außerdem ist ein finanziell kein Vergleich zu einer Brustvergrößerung durch eine Operation.